Die Menge der jedes Jahr generierten Daten nimmt kontinuierlich zu. Wurden 2016 weltweit mehr als 17 Milliarden Terabyte an Daten bewegt, so wird sich diese Zahl bis 2025 voraussichtlich verzehnfachen.
Mit einem CDN kann die Last der Datenanfragen von einem auf beliebig viele Server verteilt werden. Das auch als CDN bekannte Konstrukt beruht darauf, dass die auf einem Quellserver gespeicherten Daten als Kopien auf mehreren Replikationsservern, auch CDN-Knoten genannt, gehalten werden. Diese CDN-Knoten sind regional oder weltweit an strategisch wichtigen Standorten verfügbar.
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Die Nutzung eines CDN-Dienstes garantiert eine hohe Verfügbarkeit aller Daten durch eine minimale Entfernung zwischen den Servern und dem Kunden. Das Ergebnis: kürzere Datenübertragungswege, weniger Zugriffe auf eine große Anzahl von Hochleistungsservern - und damit ein schnelleres Erlebnis für den Kunden.
Aber nicht nur bei volumenstarken Angeboten wie Video-, Audio- oder Live-Streaming ist es sinnvoll, dem Endkunden Inhalte in bestmöglicher Qualität und mit kurzen Ladezeiten über ein Streaming-CDN zur Verfügung zu stellen.
Caching CDNs können auch dazu genutzt werden, alle anderen relevanten Daten eines Unternehmens, wie z.B. die Website, Dokumente und Bilder, als Duplikate an mehreren strategisch relevanten Standorten auf der ganzen Welt zu speichern. Damit stehen sie jedem Nutzer über einen kurzen Datenweg zur Verfügung.
Das primäre Ziel von Content-Delivery-Netzwerken ist es daher, die Geschwindigkeit der Datenbereitstellung im Internet zu erhöhen. Gleichzeitig trägt ein CDN auch dazu bei, Daten unterbrechungsfrei zur Verfügung zu stellen. Diese hohe Verfügbarkeit ist besonders wichtig für Unternehmen, die ihren Umsatz ganz oder zu einem relevanten Teil über das Internet generieren.
Denn jede Ausfallzeit ist hier direkt mit einem Verlust verbunden. Gerade gegen DDoS-Attacken, die Server mit enormen gleichzeitigen Datenabfragen in die Knie zwingen können, können Content Delivery Networks einen wirksamen Schutz bieten.
Die «Angriffslast» wird auf die Replikationsserver verteilt und damit für jedes einzelne System reduziert: Der Dienst bleibt verfügbar.